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24. Juni 2022

Udo Landbauer fordert Entschädigung für Nachteile durch Impfpflicht im NÖ Landesdienst

FPÖ NÖ stellt Anfrage an NÖ-Landeshauptfrau und fordert Schadenersatz

Nach zehn Monaten ist der Impfzwang im NÖ-Landesdienst endlich Geschichte. „Die politische Verantwortung für das Impfpflichtdesaster ist klar, die liegt zu einhundert Prozent bei NÖ-Landeshauptfrau Mikl-Leitner. Jetzt geht es darum, den Schaden, der angerichtet worden ist, wiedergutzumachen“, fordert FPÖ Landespartei- und Klubobmann im NÖ Landtag, Udo Landbauer Schadenersatz für alle Landsleute, die durch die Impfpflicht persönliche Nachteile erlitten haben. Die FPÖ NÖ bereitet eine Anfrage an Mikl-Leitner vor.

 

Landbauer will unter anderem wissen, wie viele Bewerber aufgrund der Impfpflicht im Landesdienst abgelehnt worden sind, wie viele Dienstverträge nicht verlängert wurden und wie viele Personen ihren Arbeitsplatz durch die Zwangsmaßnahme verloren oder gar gekündigt haben? „Die zentrale Frage ist und bleibt, auf welcher wissenschaftlichen Evidenz der Impfzwang überhaupt eingeführt worden ist. Wer waren die Experten, die Mikl-Leitner dazu geraten haben. Welche wissenschaftlichen Studien sind herangezogen worden?“, fragt Landbauer, der sich Antworten erwartet. „Die Landsleute haben ein Recht darauf.“

 

Für die Freiheitlichen ist das Kapitel Impfpflicht noch lange nicht abgeschlossen. „Der Schaden, der angerichtet wurde, ist um ein Vielfaches größer als der Nutzen. Die ÖVP braucht nicht zu glauben, dass die Menschen das vergessen werden. Spätestens am Wahltag wird mit dem Corona-Regime abgerechnet werden“, so Landbauer.  

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