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24. November 2021

FP-Landbauer: Preisexplosion ist existenzbedrohend! Sofortiger Preisstopp & Teuerungsausgleich!

FPÖ NÖ fordert Maßnahmen gegen Rekordteuerung – ÖVPNÖ verhindert Erhöhung von Heizkostenzuschuss

„Auf unsere Bevölkerung bricht eine Kostenlawine herein, die unser Land noch nicht gesehen hat! Für Häuslbauer, Familien, Alleinerzieher und Geringverdiener wird es immer schwieriger, die täglichen Kosten zu stemmen. Wer sein Auto volltanken und sein Zuhause warm haben möchte, zahlt drauf und muss tief in die Geldbörse greifen. Die politischen Verantwortlichen in unserem Land lässt das kalt. Bis heute gibt es keine einzige Maßnahme gegen die existenzbedrohende Teuerung“, sagt FPÖ Landespartei- und Klubobmann im NÖ Landtag, Udo Landbauer. Die FPÖ NÖ fordert einen sofortigen Teuerungsstopp in allen öffentlichen Bereichen, einen Preisstopp für Strom und Gas, eine Spritpreisdeckelung sowie die Erhöhung des Heizkostenzuschusses und die Abschaffung der Ökostromabgabe. „Wir Freiheitliche haben bereits im Oktober vor der Kostenlawine gewarnt, da hat sich die ÖVP in Niederösterreich noch darüber lustig gemacht. Unseren Landsleuten, die die dramatische Preisexplosion beim Einkauf, an der Zapfsäule und bei den Energiekosten zu spüren bekommen, ist das Lachen längst vergangen. Die Schönwetterpolitik der Landeshauptfrau hilft keinem einzigen Niederösterreicher weiter. Es braucht endlich Taten“, so Landbauer.

 

Erst in der vergangenen Budgetsitzung haben die Freiheitlichen die Verdoppelung des Heizkostenzuschusses von ursprünglich 140 Euro auf 280 Euro beantragt. „Der Antrag ist von der unsozialen Allianz bestehend aus ÖVP und NEOS abgelehnt worden! Diese Parteien sind dafür verantwortlich, dass sozial schwächere Landsleute keinen Cent mehr bekommen und sich das Heizen definitiv nicht mehr leisten können. Die ÖVP lässt die Ärmsten in unserem Land frieren und stürzt sie in die Schuldenfalle. Das ist mit Abstand das Asozialste, was ich seit langem gesehen habe. Die Landeshauptfrau soll endlich aufhören, die Verdoppelung des Heizkostenzuschusses zu blockieren“, sagt Landbauer.

 

Die FPÖ NÖ kritisiert die Strompreiserhöhung des landeseigenen Energieversorgers EVN. „Die ÖVP hat die absolute Mehrheit und die Mehrheit in der Landesregierung. Es ist also ist die Aufgabe der Landesschwarzen, der Preiserhöhung einen Riegel vorzuschieben. Für Inserate und Werbeausgaben sprudeln die Millionen, wenn es aber um die Entlastung der Haushalte geht, dann ist kein Geld vorhanden. Jene Energieversorger, die zumindest mehrheitlich im Besitz der öffentlichen Hand sind, dürfen keine Preiserhöhungen durchführen. Ein Preisstopp ist das Gebot der Stunde“, so Landbauer.

 

Für sozial schwächere Niederösterreicher, kleine bis mittlere Einkommensbezieher und Mindestpensionisten fordert Landbauer einen Teuerungsausgleich in der Höhe von 350 Euro. Familien und Alleinerzieher sollen 500 Euro erhalten. „Die Inflation ist seit Monaten auf einem Rekordhoch. Die Preise für die Güter des täglichen Lebens galoppieren davon. Der Teuerungsausgleich ist nur fair und sozial gerecht“, betont Landbauer. 

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