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09. November 2021

FP-Landbauer: Land NÖ sagt Laternenfeste ab – ÖVP nimmt Kindern das Leuchten aus den Augen!

FPÖ NÖ spricht von einem „kinder- und familienfeindlichen Akt der eiskalten Corona-Politik“

Zum zweiten Mal in Folge wird das traditionelle Martinsfest in NÖ Kindergärten nicht wie gewohnt stattfinden. „Eltern werden ausgesperrt, gemeinsame Feiern von mehreren Gruppen verboten und der Laternenumzug untersagt. Das ist ein Armutszeugnis für die politischen Verantwortungsträger, die unseren Kindern das Leuchten aus den Augen nehmen. Der ÖVP-Bildungsdirektor Heuras und die ÖVP-Bildungslandesrätin Teschl-Hofmeister sollen sich schämen“, kritisiert FPÖ Landespartei- und Klubobmann Udo Landbauer. Wie eine aktuelle Dienstanordnung bestätigt, dürfen die Laternenfeste nur mehr im kleinen Rahmen und gruppenintern durchgeführt werden. Entweder wird der Bewegungsraum abgedunkelt und die Kinder dürfen einmal im Kreis spazieren oder im Garten mit der Laterne eine Runde drehen. „Das ist doch lächerlich und hat nichts mehr mit einem schönen Martinsfest zu tun – außerdem finden die Feste traditionell im Freien statt, wo es so gut wie überhaupt kein Infektionsrisiko gibt. Unsere Kinder sollen endlich wieder strahlen können und gemeinsam mit ihren Eltern diesen wunderschönen und einzigartigen Moment beim Martinsfest erleben dürfen. Das Martinsfest soll unseren Kindern ein Leuchten in die Augen und ein Lächeln ins Gesicht zaubern“, sagt Landbauer, der überhaupt kein Verständnis für die landesweiten Absagen hat.

„Nach fast zwei Jahren Corona-Wahnsinn, Lockdowns, Kindergartenschließungen, Freizeitverboten, Sportverboten, Kontaktverboten und vielem mehr muss damit endlich Schluss sein. ÖVP und Grüne sollen wenigstens unsere Kleinsten mit ihrem Corona-Regime in Frieden lassen“, betont Landbauer. 

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